11Nov/18

“Epiphanie Schreck” – Kindercomic über den Umgang mit Angst

Epiphanie Schreck ist achteinhalb Jahre alt. Der große, schwarze Schatten hinter ihr ist ihre Angst. Ihre Angst ist auch achteinhalb Jahre alt. Und obwohl Epiphanie in achteinhalb Jahren schon ziemlich groß geworden ist, ist ihre Angst noch größer geworden.

Aber bevor sie neun wird, will Epiphanie ihre Angst zähmen und sucht dafür nach guten Ratschlägen. Der rundliche Mann, der vor lauter Unernsthaftigkeit den Boden unter den Füßen verliert, ist dabei leider keine Hilfe. Aber vielleicht hat der berühmte Doktor Psyche ein Heilmittel parat? Oder der mutigste Mann der Welt, der weltbekannte Raubtierdompteur Alfio Delmonico?

Jeder Mensch hat Ängste, auch Kinder. Und oft wissen wir gar nicht, wovor oder warum. In dieser modernen, absurden, komischen und unkonventionellen Fabel erzählt die Kinderbuchautorin und Lehrerin Séverine Gauthier von der großen Angst eines kleinen Mädchens und wie man die Angst überwinden kann. Einflüsse von Roald Dahl, Lewis Carroll und Dr. Seuss kann und will die Anglistin Gauthier dabei nicht von der Hand weisen, und so ist Clément Lefèvres verspielter und detailverliebter Stil wie gemacht für Epiphanies Abenteuer.

»Die entsetzliche Angst der Epiphanie Schreck« erscheint Ende November 2018.
Die Entsetzliche Angst der Epiphanie Schreck

Autorin: Séverine Gauthier
Zeichner: Clément Lefèvre
96 Seiten inkl. Brettspiel im Anhang
Einzelband
ISBN: 978-3-95839-972-3
Preis: 19,95 €
10Nov/18

MONSTRESS COMIC REVIEW

MONSTRESS COMIC REVIEW BAND 1 DAS ERWACHEN Nominiert für den Eisner-Award als “Beste neue Serie”! Die Welt der jungen Maika wird bedroht, als sie psychisch mit einem Monster von unglaublicher Macht verbunden wird. So gerät sie mitten in einen Krieg zwischen magischen Kreaturen und einem Orden von Zauberinnen, die die Kreaturen jagen und als Quelle ihrer Kräfte benutzen.

08Nov/18

BLACK MAGICK BAND 2 COMIC REVIEW

Rowan Black und ihre Hexen-Freundin Alex Grey konfrontieren die Mitglieder des Aira-Ordens, die ihnen seit Tagen nachstellen. Seit Jahrhunderten tobt ein geheimer Krieg zwischen den Anhängern der heidnischen Götter und den Hexenjägern der Aira, der zahllose Leben forderte – von denen kein einziges vergessen wurde. Aber Alex glaubt nicht daran, dass Aira hinter den übernatürlichen Vorfällen steckt, die Portsmouth erschüttern. Und sie soll Recht behalten, wie Rowan bald am eigenen Leib erfährt…

Der Eisner-Award-Gewinner Greg Rucka (»Lazarus«, »Whiteout«, »Gotham Central«) und Superstar-Zeichnerin Nicola Scott (»Birds of Prey«, »Secret Six«, Earth 2«) präsentieren mit »Black Magick« eine Gothic-Noir-Serie, in der es um Schicksal, Erlösung und den Preis der Magie geht.

ZUM COMIC: https://www.splitter-verlag.de/black-magick-bd-2.html

#blackmagick #comicreview #splitterverlag

07Nov/18

Brettspielblog Roll One – A Board Game Story

Meine Warhammer 40K Zeiten sind vorbei .. 

 

Es gab vieles was mich frustriert hat, aber hauptsächlich war es die Tatsache, dass durch neue Kodizes ständig neue Regeln für andere Fraktionen kamen, meine Adeptus Sororitas aber schon mehrere Jahre auf dem Buckel hatten und als dann ein neues Regelwerk für die Mädels kam, handelte es sich um eine zwei-teilige Heftbeilage… wtf?

Und schlechter als vorher waren die neuen Werte auch noch. GZ.

So habe ich mich vom Tabletop abgewandt. Allerdings habe und hatte ich immer noch Bock auf was derartiges. Mein Weg führte mich letztendlich in eine nicht ganz so ferne Zukunft, in das Battletech-Universum.

Battletech

Was hat BT das WH40K nicht hat bzw. was macht es richtig und das andere falsch?

WH simuliert Kämpfe zwischen riesigen Armeen…
In BT ist einer der Mechs an sich schon eine ganze Armee wert. Nein, Spaß beiseite, aber bei BT kommt man statt 40+ Minis mit 4 – 16 aus. Mehr braucht man nicht.
WH bringt alle Schiss lang ein neues Grundregelbuch heraus, was natürlich auch wieder neue Fraktionsregelbücher bedingt.

BT kommt seit Veröffentlichung mit dem annähernd gleichen Regelwerk aus. Aktuell Reicht da ein einziges Buch dafür. Wer es komplexer mag, kann sich ein Buch für Kampagnen kaufen oder eines für die freie Konstruktion des eigenen Mechs…
Aber das grundsätzliche beschränkt sich auf ein Buch. (Wer es nicht so umfangreich möchte, kann sich auch ne Starterbox kaufen und auf ewig mit den dort verwendeten „Starterregeln“ spielen – was im Endeffekt das gleiche ist nur auf’s Wesentliche reduziert)

Bei WH braucht man gefühlt irgendwie alles. Fußtruppen, Fahrzeuge…ansonsten leidet das Balancing mitunter stark.
Bei BT reichen die Mechs, wer will kann Fahrzeuge oder Flugzeuge oder Fußtruppen dazunehmen. Der Gegner muss sich daran aber nicht wirklich anpassen. Der kann so spielen wie er will. Eventuell braucht er vielleicht ein bisschen andere Waffen, aber nur weil einer nen Panzer hinstellt braucht der andere nicht auch einen.

WH basiert auf Sichtlinien und Maßband gefummel.

BT basiert auf Hexfeldern kann das andere aber auch.

Wie ihr seht und vielleicht auch schon rauslesen könnt ist Battletech in meinen Augen das bessere…also zumindest für mich. Was es für mich auch sehr sympathisch macht sind die Mechs. Man hat verschiedene Trefferzonen, kann einzelne Systeme des Gegners ausknipsen, Die Wärmeentwicklung ist ein wichtiger Faktor…

…und alles mit sehr einfachen Regeln.

Für alle die so richtig bis über den Kopf eintauchen können bietet das Battletech Universum auch zahllose Romane, Quellenbände, spielbare Epochen.

Der einzige Nachteil in meinen Augen ist, dass man dem Spiel sein Alter anmerkt. Zum einen kann man relativ leicht durch die Fülle der verfügbaren Bücher eingeschüchtert werden, zumal auch nicht 100%ig klar gekennzeichnet ist was man wofür braucht.

Zum anderen ist das Spieltempo relativ gering und die Spieldauer relativ hoch. Es muss vieles geplant werden. Wer läuft wo hin, welches Sichtfeld, welche Deckung, wer schießt auf was, mit welcher Waffe, was sind eventuelle Modifikatoren, wird getroffen, wo, wie stark, was geht kaputt, was bleibt an Hitze, welche Einschränkungen hat das…

Allerdings muss ich sagen, dass die Spieldauer nicht unbedingt linear zur Zahl der verwendeten Mechs steigt. Sondern sie ist von Grund auf relativ hoch… so dass man trotz weniger Einheiten auch wieder bei der Spielzeit eines WH40k landet.

Für mich jedenfalls macht Battletech vieles richtig und so gut wie gar nix falsch und ist mein Go-To-Tabletop geworden.

Falls jemand jetzt Bock hat einzusteigen: Im Lauf des Jahres kommt ein neues Starterset raus mit schöneren Miniaturen und einem Regelwerk, dass sich nur auf die Mechs spezialisiert. Wer aber auch Fahrzeuge und Infanterie und planetare Landung usw. spielen will der kann getrost zum „Total Warfare“ greifen.

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02Nov/18

Gefährliche Liebschaften – Vorspiel Bd. 1

Der Name des Vicomte de Valmont ist als so skrupelloser wie unwiderstehlicher Verführer in die Literaturgeschichte eingegangen. »Gefährliche Liebschaften«, ein Briefroman von de Laclos von 1782 und ein Hauptwerk der französischen Literatur, erzählt von den Intrigen und Eroberungen Valmonts und wurde vielfach für die Bühne und die Leinwand adaptiert.
Doch wie wurde Sébastien Valmont zum Verführer? »Gefährliche Liebschaften – Vorspiel« zeigt Szenen aus der Kindheit eines kränklichen Jungen, vom Vater verachtet, von der Mutter verhätschelt, der den Verlockungen einer erfahrenen Comtesse erliegt, nur um dann von ihrer Eifersucht ins Verderben getrieben zu werden. Die Intrigen der feinen Gesellschaft, ihre Exzesse und ihre Perversionen, werden von Stéphane Betbeder (»Alice Matheson«) fein seziert und das Seelenleben des jungen Valmont sprachgewaltig dargelegt. Der Zeichner Djief (»Götterdämmerung«) schwelgt derweil im Prunk der barocken Kulissen und Kostüme.

31Okt/18

Brettspielblog Roll One – A Board Game Story

Ein Spiel beginnt mit dem ersten Schritt… oder so ähnlich

-oder-

Reisespiele und Kompaktversionen

Jeder kennt Reisespiele.

Sei es das kleinere Scrabble in der Plastikfaltbox wo die Buchstaben eingesteckt werden können, damit sie nicht verrutschen können, oder das Magnetschach…oder das Domino das in einem verschließbaren Beutel daherkommt.

Jeder kennt sie.

Aber haben die überhaupt noch eine Daseinsberechtigung in unserer modernen Brettspielwelt in der alles größer und besser und deluxe und deluxerer sein muss?

Nun ja, es gibt sie noch. Hive pocket, Quirkle travel, Hanabi in der Metalldose…

Aber warum kauft man die wenn die große Version doch meistens schöner und haptisch ansprechender ist? Es gibt sie halt immer noch, die (Familien-)Urlaube in denen auch mal ein Spiel auf den Tisch kommt.
Sei es der Skiurlaub wo abends Schafkopf ausgepackt wird oder der Strandurlaub mit den kleinen wo man perfekt im Sand Quirkle spielen kann, weil es einfach kein Brett braucht.
Reiseversionen sind halt nicht nur kleiner und leichter mitzunehmen, sie sind heutzutage auch sinnvoll überarbeitet. So sind die Regeln beschichtet und abwaschbar, alles ein bisschen widerstandsfähiger usw.

Aber es gibt auch noch eine andere Verwendung.

Wir leben in Zeiten in denen Wohnraum immer begrenzter wird während gleichzeitig die Spielesammlungen immer größer werden. Zusätzlich sind die kleineren Versionen oftmals auch günstiger. So ist es also nicht verwunderlich, dass viele auch gerne zu diesen Varianten greifen.

Wenn man ehrlich ist sind viele Spieleschachteln aber auch einfach viel zu überdimensioniert.
Entweder weil das Inlay/Tiefziehteil einfach besonders schön organisieren kann… NAAAAAJAAAAA

Oder weil größere Schachteln im Verkaufsregal einfach besser aussehen… Hmmmmmm Oder auch weil Standardboxen einfach günstiger in der Herstellung sind… Na toll…
Und so kommt es, dass ein Splendor in eine normale Schafkopf-Kartenschachtel passen würde, aber in einer Schachtel verkauft wird in die ca. 15 Spiele von diesem Ausmaß passen. Warum ich auch schon öfter gelesen habe, dass manche Leute die Schachteln ihrer Spiele zurechtschneiden nur damit sie weniger Platz brauchen.

Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt mir einen Beutel zu besorgen, den man so Hnefatafl-mäßig aufklappen und als Spielbrett benutzen kann… z.B. für Onitama oder Tzaar. Hey, schließlich will man doch im Urlaub auch was spielen, oder?

…oder man nimmt einfach das Tablet mit den passenden Apps mit, aber das ist ein anderes Thema.

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30Okt/18

Rückkehr nach Aldebaran Episode 1

Nach drei Jahren, in denen sie unglaubliche Abenteuer auf den fernen Planeten »Betelgeuse« und »Antares« erlebt hat, kehrt sie wieder in in ihre Heimat »Aldebaran« zurück: Kim Keller ist wieder da! Und als Botschafterin der gesamten Menschheit gegenüber der Spezies der Tsalterianer ist sie zum VIP geworden, mit allen Rechten und Pflichten, die das mit sich bringt. Aber die junge Allianz zwischen Menschen und Aliens wird nicht von allen wohlgelitten, und gleich bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt überlebt sie nur knapp ein Attentat. Nur das beherzte Einschreiten einer anderen Raumreisenden verhindert Schlimmeres: Manon Servoz, die Anführerin der »Überlebenden«, rettet den Tag. Beeindruckt von ihrem Können bietet Kim Manon einen Job als ihre Leibwächterin an, denn ein seltsames Quantenportalauf Aldebaran ruft zur nächsten Expedition ins Unbekannte…
Luis Eduardo de Oliveira, besser bekannt als Leo, ist mit der beliebteste Science-Fiction-Szenarist Frankreichs. Seine Reihe um »Die Welten von Aldebaran« lebt vom klassischen Sense of Wonder und hat überall auf der Welt treue Fans. »Rückkehr nach Aldebaran« ist der fünfte Zyklus dieser seit 15 Jahren laufenden SF-Reihe und führt die Protagonistinnen der ersten Zyklen zusammen. »Rückkehr nach Aldebaran« ist auf 3 Bände angelegt.

28Okt/18

Die Treibjäger Bd. 1 Die vergessene Waffe der Götter

Im Jahre 1665 ist für jeden Briten offenkundig, dass ein neuer Krieg mit den Niederlanden um die Vorherrschaft auf See unausweichlich ist. Und es sieht nicht gut aus für die englische Krone. Die Suche nach einem Vorteil für die bevorstehende Auseinandersetzung führt den Onkel des jungen Wissenschaftlers Jonas Bennett nach Neuspanien, denn die Legenden der Maya besagen, dass dort ein ungeheuerliches Biest lebt, der » Höllenhund der Götter« – die ultimative Waffe. Jonas begleitet » Die Treibjäger«, deren Mission sich schon bald als brandgefährlich herausstellt, denn die Briten sind nicht die Einzigen, die hinter der Waffe her sind. Und dann ist da noch die unwiderstehliche Mara, die Ehefrau des raubeinigen Kapitäns, der der unerfahrene Jonas verfällt…
Der spanische Zeichner Tirso versieht David Muñoz’ rasante Story in Südamerika mit hochdynamischen, brillant kolorierten Bildern. Nach »Das Schloss der stummen Schreie« ist es bereits die zweite Zusammenarbeit des Duos. » Die Treibjäger« ist auf drei Bände angelegt.

26Okt/18

Orks & Goblins Bd. 1 Turuk

Was lange währt, wird endlich grün! Die Heldinnen und Helden der Fantasy-Sagas »Elfen« und »Die Saga der Zwerge« erhalten Gesellschaft, grobe, brutale, hinterlistige Gesellschaft: »Orks und Goblins«. Die neue Konzeptserie aus der Welt von Arran rückt die grünhäutigen ewigen Schurken der Fantasy in den Mittelpunkt der Handlung und schlägt damit gänzlich andere Töne an, als wir es von den Elfen und den Zwergen gewohnt sind.
Den Einstand macht Turuk, ein Schönling unter den Orks, der einsam auf einer ihm unbekannten Insel erwacht. Wobei, wirklich einsam ist er nicht, denn innerhalb kürzester Zeit muss er feststellen, dass nicht nur eine Elfe Jagd auf ihn macht, sondern dass die Insel ebenfalls von Untoten überlaufen ist. Zum Glück trifft er auch ein paar alte Ork-Kumpels wieder. Bleibt bloß die Frage, wie Turuk in diesem Schlamassel gelandet ist. Und wie er wieder rauskommt.
»Orks & Goblins« ist zunächst auf 5 Bände angelegt. Jeder Band erzählt eine abgeschlossene Geschichte aus der Fantasy-Welt Arran, erdacht von Nicolas Jarry und Jean-Luc Istin. Als Konzeptserie wird jedes Album von einem anderen Kreativteam realisiert. Band 2 erscheint im Februar 2019 und Band 3 im April.

24Okt/18

Brettspielblog Roll One – A Board Game Story

Noch Sammler oder schon Messi?

-oder-

Ab wann ist eine Sammlung zu groß?

Immer öfter sehe und lese ich, dass Spieler riesige Mengen an Spielen anhäufen und sich dann darüber beschweren nicht alles spielen zu können oder dass der Stapel der Schande immer größer wird oder ähnliche sinnlose Dinge…

In zahllosen Forumsdiskussionen wird dann versucht der Charme einer großen Sammlung herauszustellen bzw. die Existenz der eigenen zu rechtfertigen.

„If you would die tonight, how many games would still arrive at your door?“

Ich für meinen Teil habe vor mehreren Monaten den Punkt erreicht an dem ich zu viele Spiele hatte. Das waren bei mir 170 Stück.

Ey, ohne Scheiß: 1. wohin mit dem ganzen Mist – 2. spiel ich die im Leben nicht annähernd so oft als dass ich ALLE bräuchte – 3. ich kann mir echt viel merken, aber wenn ich dann einfache Regeln nachlesen muss weil ich den Spielaufbau von Spiel 23 nicht von Spiel 165 unterscheiden kann, dann hört’s echt auf.

Mittlerweile hat sich meine Sammlung auf ca. 70 Spiele reduziert. Das schwankt ein bisschen hoch und runter, liegt zwar noch über meiner Wunschzahl von 50, ist aber schon eher vertretbar. Allerdings wird es langsam echt schwer auszusortieren.

Ich hab schon alles raus geworfen, was sich ähnelt, was nicht gespielt wird und was irgendwie das gleiche macht. Aber jetzt nochmal 20 loszuwerden…puh, gar nicht so leicht.

Gut, wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich immer noch mehr als 70, aber die liegen in Kartons im Keller und sind entweder für meine zukünftigen Kinder reserviert oder warten auf den Verkauf/-tausch. Worauf ich am meisten stolz bin ist mein Stapel der Schande: der misst nur noch schnuckelige 4 Spiele (wovon 1 bald gespielt wird, 1 ein Langzeitprojekt ist, 1 erst noch fertig gebastelt werden muss und das letzte habe ich gewonnen…und keine Ahnung wann das mal gespielt wird.)

Es bringt doch nichts fünf generische Worker Placement Euro Spiele zu haben, die sich nur in der Bezeichnung der braunen Würfel unterscheiden, oder 4 verschiedene Living Card Games die auch alle nur eine Alternative zu Magic sind, oder vielleicht 10 Area Control Spiele die alle viel zu lange dauern und jeder irgendwie was kleines anders und vielleicht auch besser macht, zugegeben…

Ich habe beschlossen mir einfach das beste herauszupicken. Haut mich ein Spiel richtig um, dann kommt’s in die Sammlung. So einfach ist das. Wie ich schon mal gesagt habe: Das Leben ist zu kurz für schlechte Spiele…und meine Wohnung zu klein für alles was halbwegs annehmbar ist.

Um die Frage zu beantworten: only three, one Kickstarter, one retail and one which I’ve already played… but 32 expansions.
Hey, don’t judge me, nobody’s perfect.

Roll One – A Board Game Story  Der Wöchentliche Blog Roll One – A Board Game Story, erscheint jeden Mittwoch neu, geschrieben von Mr.Schnizzl