Heute gibt’s kein blabla, sondern harte Fakten

Bevor ich anfange über irgendwelche Spiele oder Mechaniken zu philosophieren möchte ich euch mal einen Anhaltspunkt geben, was meine Lieblingsspiele sind.
Egal ob sich unsere Geschmäcker nun decken oder Unterscheiden in jedem Fall ist das vielleicht ein Indikator ob euch ein Spiel gefallen könnte oder nicht.

Warum mir die einzelnen Spiele gefallen oder was ich gerne ändern würde, das erforschen wir zusammen in den nächsten Wochen.
Jetzt mal viel Spaß mit den Listen.

Meine TOP 25:

25. Leaving Earth

24. Battletech

23. Castle Panic

22. Star Wars: Rebellion

21. Libertalia

20. The Networks

19. Alien Frontiers

18. Blood Bowl

17. Quarriors!

16. Onitama

15. Conflict of Heroes: Der Bär erwacht!

14. Baseball Highlights: 2045

13. Crokinole

12. Scythe

11. Robinson Crusoe: Abenteuer auf der verfluchten Insel

10. Dune

9. Hyperborea

8. Steampunk Rally

7. Roll for the Galaxy

6. Blood Rage

5. The Grizzled

4. Kingdom Death: Monster

3. Conan

2. Twilight Imperium Third Edition

1. Blood Bowl: Team Manager – Das Kartenspiel

Meine TOP „Wegwerf“-Spiele

10. Pathfinder Abenteuer  Kartenspiel: Erwachen der Runenherrscher

9. Gloomhaven

8. Mythos Tales

7. Legenden von Andor

6. Mechs vs. Minions

5. Exit Das Spiel

4. Pandemic Legacy: Season 1

3. The 7th Continent

2. Arkham Horror: The Card Game

1. T.I.M.E Stories

Damit ihr aber nicht nur mit einer Liste abgespeist werdet möchte ich mich noch kurz einem anderen Thema widmen. Als Bonus quasi.

Der heilige Gral

-oder-

Spiele denen man vergeblich hinterherjagt

Was ist der heilige Gral? Naaa, sicher nicht der Becher.. .
Was macht ein Spiel zum heiligen Gral? Das ist für jeden etwas anderes. Entweder das eine Spiel dieses bestimmten Designers oder das uralte Ding… Eines haben sie alle gemeinsam: Schwer zu kriegen oder Out of Print müssen sie sein.

Für mich gibt es bei den Brettspielen keinen heiligen Gral mehr. Mittlerweile habe oder hatte ich jedes Spiel, das für mich den Status des heiligen Grals verliehen bekommen hat. Traurig aber wahr, ich habe die meisten wieder verkauft, weil die Vorfreude und der Traum vom großen Highlight einfach eine Erwartungshaltung erschaffen haben, der das Spiel nicht gerecht werden konnte. Leider steckte oftmals dann auch nur ein Spiel dahinter das ganz ohkay ist. Star Wars The Queen’s Gambit ist so ein Beispiel. Ich habe das Geld in die Hand genommen und es mir aus Amerika importiert, weil cool und Star Wars! Das Spiel ist ganz nett…das war’s… ganz nett.

Genauso bei Dune oder Patton’s Best, da habe ich mir die Originale aus den 80ern gekauft. Das ist auch genau das was ich bekommen hab. Pappe mit dem Design und dem Geruch der 70er und 80er. Dune habe ich heute noch, aber als selbst gebaute Version von einem grafischen Remake.Der Vorteil bei diesen Spielen war, dass sie meistens jemand anderes Gral und somit leicht zu verkaufen sind.

Warum hat man sowas? Warum macht man sich die Mühe? Warum setzt man sich dieser (fast immer) vorprogrammierten Enttäuschung aus?

Das ist an den Psychologen das zu deuten und zu beantworten.

Glücklicherweise muss ich aber sagen, dass es auch positive Beispiele gibt wo ein Spiel diesen Gral-Status absolut ausfüllt. Kingdom Death: Monster zum Beispiel, oder Dune (das grafische Re-Design) oder

Magic Realm, oder das Spiel, das mein aktuell letzter heiliger Gral ist/war.Shadow of the Colossus, hat jetzt auf der PlayStation 4 sein Remake bekommen. Ich geh jetzt mal den nächsten Koloss erledigen. Bis nächste Woche.

Der Wöchentliche Blog Roll One – A Board Game Story, erscheint jeden Mittwoch neu, geschrieben von Mr.Schnizzl. 

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